On the Road – Tag 1

Der erste Tag unterwegs war vor allem spannend und anstrengend. So musste man sich zuerst mal an die Naturstrassen gewöhnen aber es gab auch verdammt viel zu sehen (gegen Ende der Reise hat es sich dann allerdings wiederholt…).

Wie bereits in meinem gestrigen Bericht erwähnt, gab es vor allem viele Ziegen- und Schafherden am Rande der Strasse. Was mich hier besonders beeindruckt: Es gibt nirgends Zäune. Die Tiere bleiben mehr oder weniger beieinander, und der Nomade geht sie halt täglich zwei mal suchen, um sie zu melken. Dann werden sie nach Hause getrieben, werden gemolken und dürfen sich ab dann wieder frei bewegen. Da können wir uns bezüglich artgerechte Tierhaltung wohl doch noch was abschauen 😉

Entlang der Strasse haben wir mehrere Fotostopps eingelegt. Die Bilder hiervon, als auch von unserem ersten Ger, gibt es in der Galerie unten. Wie immer: aufs Bild klicken, um es in gross zu sehen.

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