Auf den Schnapsberg – Schon wieder Dark Tourism

Das mein nächster Beitrag schon wieder in die Richtung des Dark Tourism geht, hat sich nun rein zufällig ergeben. Ich versuche ja gerade meiner unbearbeiteten Fotos Herr zu werden. Und um das hinzukriegen, bearbeite ich abwechselnd ein Teil von Japan, dann von Schottland, und dann von den ganzen alten aus dem Jahre Schnee (2014 um genau zu sein… ja hinke zwei Jahre hintennach. Mehr sogar.) Und um dabei noch einigermassen den Überblick zu behalten, werden diese drei Grüppchen jeweils chronologisch abgearbeitet.

Nun gut, im Jahre Schnee, also vor 2 Jahren, war ich ja in Italien. In Norditalien. Und da gibt es den Monte Grappa (von mir auch liebevoll Schnapsberg genannt – man möge mir meinen Mangel an Respekt verzeihen). Auf diesen Berg kann man mit dem Auto hochfahren. Oben erwartet einem ein Restaurant, ein grosser Parkplatz, ein tolles Panorama und eben auch ein Kriegsdenkmal. Für gefallene Soldaten aus dem ersten Weltkrieg. Für italienische und österreichische Soldaten.

Alles in allem lädt es natürlich mal wieder zum Fotografieren ein. Sowohl die herrliche Natur, als auch das Kriegsdenkmal.

Und: Bis auf die Tatsache dass ich nach wie vor den Berg als „Schnapsberg“ bezeichne, habe ich mir den nötigen Respekt durchaus bewahrt. Immerhin ist es ein Denkmal. (Nun gut, das Fluchen während dem Bildbearbeiten könnte man vielleicht respektlos nennen, das ist allerdings meiner alten Kamera geschuldet – im Jahre Schnee habe ich ja noch mit Specky I fotografiert)

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