Prag von oben – Die Altstadt bei Tage

Gleich vorweg mal eine kleine Vorschau: Es werden noch zwei Teile folgen:

  • Teil 2: Sonnenuntergang und Blaue Stunde mit Blick auf die Karslbrücke
  • Teil 3: Nochmals die Altstadt, also ebenfalls vom Rathausturm, aber dieses Mal einen Tag später und bei Sonnenuntergang.

So, und nun mal zum Teil 1.

Wer mich kennt, weiss, dass ich auf der einen Seite zwar unter Höhenangst leide, auf der anderen Seite aber überall hoch muss, wo man auch nur irgendwie hoch kann. Somit natürlich auch auf den Rathausturm in Prag.

Hinauf geht es entweder gemütlich mit dem Lift, oder einfach zu Fuss. Da wir zu Beginn nicht wussten, wie hoch er nun wirklich ist, entschieden wir uns für den Lift und warteten mal geduldig. Runter ging es dann zu Fuss (Treppenhaus fotografieren) und tags darauf legten wir beide Richtungen zu Fuss zurück. Das Warten kann man sich wirklich sparen.

Oben angekommen ging es dann auch gleich raus, was eine Herausforderung für meine Höhenangst war. Zum einen war es proppenvoll, und zum anderen gibt es da draussen nur einen sehr schmalen Balkon, auf dem man sich bewegen kann. Also leider gar nichts für mich. Und dann auch noch bewaffnet mit einer grossen Kamera und entsprechend viel Gepäck. Und man will ja dann eigentlich auch noch jedes Objektiv gerne nutzen.

Zum Glück war dann aber schnell die Idee geboren, einfach pro Objektiv eine Runde zu drehen, und gemütlich im Inneren, wo es auch genug Platz hatte, die Objektive zu wechseln.

Mit meiner damals noch sehr schlechten Ausrüstung, hiess das für mich, eh nur zwei Runden drehen zu müssen. Was also ganz ok war. So ging die erste Runde mit meinem damaligen Standardobjektiv (18-270mm) über die Bühne, und die zweite Runde mit meinem Weitwinkelobjektiv (10mm). Nicht vergessen: damals war auch noch ein Crop-Faktor von 1,6 mit im Spiel. 10mm ist also nicht gleich 10mm, sondern eher gleich 16mm. Aber auch noch genug.

Tjo, und die Ergebnisse: Wie immer, wenn es sich um alte Fotos handelt, bin ich leider nicht wirklich stolz darauf. Und die Hoffnung steigt, dass ich bald wieder nach Prag reisen werde, dieses Mal mit meiner neuen Kamera. Weit weg ist es ja nicht.

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